So
weit ich Einblick habe, scheinen die Opfer von Machtmenschen selten
ernst genommen zu werden. Vielfach werden sie - wenn sie es endlich
wagen, Hilfe zu suchen - schon beim ersten Anlauf abgewiesen; und ihre
Unterdrücker wissen das!
Es gibt zwar Situationen, in denen es
klüger ist zu schweigen, als zu reden; aber wenn man es mit
Machtmenschen zu tun hat, ist das immer falsch.
Machtmenschen verkündigen NIE die Gnade Gottes, selbst wenn sie sich noch so sehr auf die Bibel berufen.
Judas gehörte zum Jüngerkreis: ABER dadurch werden weder die Apostel noch Jesus kompromittiert.
In
Geldangelegenheiten sind Machtmenschen lebensgefährlich für Gmeinden
und Kirchen. Sie können auf die Idee kommen, irrsinnige Projekte in
Angriff zu nehmen, um sich selbst ein Denkmal zu setzen.
Die
allermeisten verstehen sich als Herde, die dem Hirten folgt - und damit
meinen sie nicht Jesus, sondern den Pfarrer, Pastor oder Vorsteher.
Eine
der dämonischsten Seiten des Wirkens von Machtmenschen besteht darin,
dass sie Macht haben, Menschen gegen deren Willen - und ohne dass diese
das verhindern können - auseinander zu bringen.
Diejenigen, die
in seiner Macht waren oder sind, sollen nicht für ihn beten, weil sie
dadurch leicht eine emotionale Bindung aufrechterhalten. Wenn sie
selbst befreit werden wollen, müssen sie sogar diese Art von Verbindung
durchschneiden.
28. April 2008: "Geistlicher Missbrauch Schweiz" wurde vom Forum-Style auf eine Info-Plattform umgewandelt. Infos zu den Beweggründen, Zielen etc. finden Sie auf der Startseite.
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